Auswirkungen einer telefonischen Nachfrage und Unterstützung bei Patienten mit einer medikamentösen Tumortherapie.

Projektbeschrieb
Pflegende des Amulatoriums treten in telefonischen Kontakt mit ihren Patienten. Im Rahmen des Projektes werden 7 Anrufe bei 100 Patienten durchgeführt, am Anfang häufiger und gegen Ende mit grösseren Abständen. Die Anrufe werden anhand eines Fragebogens durchgeführt, welcher alltagstypische Fragen von Pflegenden enthalten. Thematisch werden folgende Bereiche agbefragt: Therapieverständnis, Compliance, Nebenwirkungen, Psychoonkologie, soziale Aspekte. 

Ziel des Projektes ist es, zu untersuchen, ob durch eine telefonische Nachbetreuung Verbesserungen in folgenden Punkten erreicht werden können:

  • Unerwünschte Wirkungen und Therapieabbrüche reduzieren
  • Spitalaufenthalte verhindern
  • Patienten, die die Einnahme nicht richtig verstanden haben, erfassen  und die korrekte Einnahme überprüfen
  • Offene Fragen klären
  • Psychisches und physisches Wohlergehen überprüfen und durch Einleiten allfälliger Massnahmen verbessern
  • Etc.

Ebenfalls wird untersucht, ob die Ausbildung der Pflegefachperson einen Einfluss auf den Patienten hat und wenn ja, welchen Einfluss.

Am Projekt nehmen folgende Zentren teil: Kantonsspital Graubünden (Lead), Spital Ilanz, Kantonsspital Luzern, Hirslanden Zürich  

Kontakte
Barbara Stoffel (Pflegefachfrau HöFa I Onkologie, Kantonsspital Graubünden)
Tel: +41 81 256 67 32, eMail: barbara.stoffel(at)ksgr.ch 

Roger von Moos (Leitender Arzt medizinische Onkologie, Kantonsspital Graubünden)
Tel: +41 81 256 66 47, eMail: roger.vonmoos(at)ksgr.ch 

Projektbeschreibung PDF